Holocaust-Gedenktag: Deutsche Bahn betont historische Verantwortung

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Weiße Rosen liegen zum Gedenken an den Holocaust am Mahnmal 17 in Berlin.
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28. Januar 2026, 10:00 Uhr

Artikel: Holocaust-Gedenktag: Deutsche Bahn betont historische Verantwortung

Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags am 27. Januar hat sich die Deutsche Bahn einer gemeinsamen Erklärung von Borussia Dortmund, Deutsche Bank, Mercedes Benz Group, Volkswagen Group und dem Freundeskreis der Gedenkstätte Yad Vashem angeschlossen. Darin betonen die Unternehmen ihre historische Verantwortung für die Erinnerung an den Holocaust und den entschlossenen Einsatz gegen Antisemitismus.

In diesem Jahr wird dabei besonders die „Survivors‘ Declaration“ in den Fokus gerückt. Holocaust-Überlebende mahnten darin, dass das „Zeitalter der Zeitzeugen“ zu Ende gehe und bald niemand mehr persönlich sagen könne: „Ich war dort.“ Sie betonen, dass Gedenken in konkrete Handlung münden muss – für Menschenwürde, Gleichheit und gegen Antisemitismus, Rassismus und Holocaust-Leugnung.

Die Deutsche Bahn positioniert sich klar gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Seit vielen Jahren engagiert sich der Konzern zudem für eine starke Erinnerungskultur. Das Unternehmen unterstützt Mahnmale und Gedenkstätten, etwa das Mahnmal 17 in Berlin sowie die staatliche israelische Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Zudem fördert die Deutsche Bahn Gedenkorganisationen und sensibilisiert auch ihre Mitarbeitenden und Auszubildenden für die dunklen Kapitel der Eisenbahngeschichte in Deutschland.

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